Während wir schlafen, repariert der Körper Gewebe, konsolidiert Erinnerungen und reguliert essenzielle Hormone für den Energiestoffwechsel des Folgetages. Ein gestörter Schlafrhythmus führt rasch zu Müdigkeit und Abgeschlagenheit.
Bausteine für eine ungestörte Nachtruhe
1. Lichtmanagement & Bildschirmzeiten
Das blaue Licht von Smartphones, Tablets und Bildschirmen hemmt die Ausschüttung des körpereigenen Schlafhormons Melatonin. Schalten Sie elektronische Geräte mindestens 60 Minuten vor dem Zu-Bett-Gehen aus.
2. Optimale Schlafumgebung
Ein abgedunkelter, ruhiger Raum mit einer kühlen Raumtemperatur von etwa 16–18 °C bietet optimale Bedingungen für tiefe Schlafphasen.
Magnesium & Nervensystem
Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zur Verringerung von Ermüdungserscheinungen bei.
3 Regeln für eine entspannende Abendroutine
- Späte Schwerverdauliche Mahlzeiten vermeiden: Essen Sie 2 bis 3 Stunden vor dem Schlafengehen keine schweren Fette oder großen Mengen.
- Entspannungsrituale pflegen: Warmes Duschen, Lesen in einem Buch oder sanftes Dehnen signalisieren dem Körper Erholung.
- Feste Schlafzeiten einhalten: Gehen Sie auch am Wochenende zu möglichst ähnlichen Zeiten schlafen.
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